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Kein Land hat wie Deutschland - in der Mitte Europas gelegen - so viele Nachbarn und gleichzeitig so viele Reiselustige. Europa wächst immer
schneller und enger zusammen, und oft reichen schon verlängerte Wochenenden für einen erlebnisreichen Aufenthalt in Wien, Paris oder Berlin. |
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Imperia - zwei Städte in einer |
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Mit zwei Häfen und zwei Altstädten bietet Imperia dem Besucher eine doppelte Ansicht derselben Stadt. Diese Besonderheit kommt daher, dass das heutige Imperia aus zwei Orten entstand: die beiden Städtchen Porto Maurizio und Oneglia wurden im Jahre 1923 vereinigt. Der heutige Name stammt
von dem Fluss Impero, der lange Zeit die natürliche Stadtgrenze bildete.Das alte Porto Maurizio, das sich an den Hügel Parasio
schmiegt, hat die Merkmale eines mittelalterlichen Dorfs beibehalten. Hier steht die größte Kirche Liguriens, der San Maurizio-Dom.
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| Fiesta Fiesta! - hier wird gefeiert |
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Im Vor allem für eins sind die Bewohner der kanarischen Inseln
bekannt: für ihre unbändige Lebensfreude und ihr Talent, auch
aus dem kleinsten Anlass ein großes Fest zu machen. Es wird
behauptet, das fast jeden Tag irgendwo auf dem kanarischen
Archipel eine Feierlichkeit begangen wird und den Inselbewohnern
ist selten ein Weg zu weit, um bei einer Fiesta dabei zu sein.
Meist handelt es sich hierbei natürlich eher um kleinere Feste
von denen die Urlauber nichts mitkriegen, es sei denn, sie
halten sich zufällig im richtigen Bergdorf auf. Dennoch gibt
es einige Ausnahmen.
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| Porto - die Unbesiegbare
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Porto ist die Stadt von Straßen und Querstraßen, von Plätzen
und Winkeln, von Treppen, Gäßchen und Gärten, mit Namen,
die auf vergangene Jahrhunderte verweisen. Allein schon
ihr alter Name, ehemals hieß Porto "Portucale", der dem
ganzen Land den Namen gab, unterstreicht ihre Bedeutung
als Hafen- und Handelsmetropole. Die Stadt wurde auf steil
bis zum Douroufer abfallenden Hügeln erbaut und zeichnet
sich durch eine einzigartigen Architektur aus. Eine der
bemerkenswerten Brücken ist ein Werk von Gustav Eiffel.
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